Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Zudem akzeptieren Sie unsere aktuellen Datenschutzbestimmungen.

IMMER AUF DEM NEUESTEN STAND.

Hier erhalten Sie brandneue News zu allen Themen, die Berufskraftfahrer interessieren. Wir veröffentlichen in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Neuigkeiten. Reinschauen lohnt sich...

Noch aktueller informieren wir sie im persönlichen Gespräch!

Automatikausbildung? Kein Problem!

Automatikausbildung? Kein Problem!

Wir dürfen vorstellen: Unser neues Automatikfahrzeug! Seit dem 01.11.2018 hat unser Fuhrpark ein neues Highlight bekommen, einen VW Tiguan mit DSG Automatik . Außerdem ist das Fahrzeug natürlich auch schon mit den aktuellen Fahrassistenzsystemen wie Abstandsregeltempomat, Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung und Abblendautomatik sowie Parkassistenzsystem ausgestattet, was dem immer stärker werdenden automatisierten Fahren geschuldet ist. Somit steht auch dem steigenden Bedarf an Führerscheinausbildung auf Fahrzeugen mit automatischer Kraftübertragung nichts mehr im Wege, der sich im Zuge der zunehmenden E-Mobilität in Zukunft noch weiter erhöhen wird. Spätestens mit dem vorhersehbaren Wegfall der Automatikregelung in der Führerscheinausbildung der Klasse B, wird der Anteil der Automatikschulungen einen höheren Stellenwert einnehmen. Dafür ist das Team des FSZ Fahrschul-Zentrums zumindest jetzt schon, mit der Anschaffung des neuen Automatikfahrzeuges gewappnet.

06.11.2018 mehr
Neues zur E-Mobilität

Neues zur E-Mobilität

Elektroautos nehmen Fahrt auf – und müssen lauter werden Laut Kraftfahrtbundesamt wurden 2017 insgesamt 3,44 Millionen Pkw neu zugelassen. Darunter befanden sich 25.056 Elektrofahrzeuge (+119,6 %) sowie 84.675 Pkw mit Hybridantrieb (+76,4 %). Dieselbetriebene Pkw nahmen gegenüber 2016 um 13,2 Prozent ab, ihr Anteil an den Neuzulassungen insgesamt liegt nun bei 38,8 %. Die in absoluten Zahlen immer noch langsam, prozentual aber schon deutlich steigende Zahl neu zugelassener Elektrofahrzeuge bestätigt im Angesicht der Dieselkrise nicht nur eine zunehmende Akzeptanz alternativer Antriebstechnologie. Sie zwingt auch zur intensiveren Auseinandersetzung mit den „neuartigen Verkehrsteilnehmern“ im Straßenverkehr. Zum Beispiel, was ihre Lautstärke angeht. Während in Sachen Motorrad und Sportwagen immer wieder leisere Fahrzeuge mit gedämpften Motorgeräuschen gefordert werden, schreibt die EU für Elektro-Autos ein Geräusch vor, das eigens erzeugt werden muss. Ab 1. Juli 2019 muss in neuen Typen von Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen ein akustisches Warnsignal (Acoustic Vehicle Alerting Systems, kurz AVAS) zum Schutz von Fußgängern installiert sein, berichtet Gudrun von Schoenebeck im Online-Magazin Ingenieur.de. „Während die künstlich erzeugten Geräusche in Europa bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h Pflicht sind, liegt die Grenze in den USA bei 30 km/h. Bei schnellerer Fahrt reicht das Rollgeräusch aus, das die Reifen auf der Fahrbahn erzeugen.“ Das Geräusch solle, genau wie beim Verbrennungsmotor, auf das Fahrverhalten hinweisen, also beim Bremsen anders klingen als beim Beschleunigen. Dazu verweist sie auf ein Klangbeispiel auf der Internetseite der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen. Angesichts der offenen Definition dürfen wir gespannt sein auf die neuen Geräuschkulissen. Hoffentlich sind sie etwas fantasievoller als die Sprache, die sich noch nicht so recht an die neuen Antriebe zu gewöhnen scheint. Ein Blick in die Bedienungsanleitung findet immer noch die Begriffe wie „Gas-“ oder „Bremspedal“ statt etwa elektrifizierte Worte wie „Speed“ und „Stop“ oder Beschleunigungs- oder Energierückgewinnungspedal … DiH (Redaktion) Liebe Grüße, euer Team des FSZ Fahrschul-Zentrums

18.10.2018 mehr
Kinder und Beifahrer sicher transportieren

Kinder und Beifahrer sicher transportieren

Liebe/r Fahrfreund/in, egal, ob auf zwei oder vier Rädern: Als Fahrer trägst Du gegenüber Deinen Passagieren die Verantwortung! In diesem Monat dreht sich deshalb bei uns alles um kleine und größere Mitfahrer. Vermutlich machst Du Dir noch keine Gedanken über konkrete Familienplanung, doch auch jüngere Geschwister, Neffen, Nichten und sonstiger Anhang im Säuglings- oder Kindesalter wollen zuweilen im Auto transportiert werden. Dabei steht die Sicherheit der jungen Mitfahrer an erster Stelle. Wir haben deshalb für Dich die wichtigsten Informationen zusammengestellt, damit Du Deiner Rolle als Chauffeur gerecht werden kannst! Auch auf dem Bike kann eine Fahrt mit einem (ausgewachsenen!) Beifahrer zum echten Erlebnis werden. Was Dein Sozius und Du beachten solltet, um gemeinsam das größtmögliche Fahrvergnügen genießen zu können, erfahrt Ihr in unseren „Biker-News“. Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir und Deinen Mitfahrern Dein Team des FSZ Fahrschul-Zentrums.

15.10.2018 mehr
Sicherung von Kindern im Auto

Sicherung von Kindern im Auto

In Deutschland ist der Transport von Kindern bis einschließlich elf Jahren im Auto nur mit einem geeigneten Kindersitz erlaubt. Dabei vernachlässigen noch immer viele Eltern und Erziehungsberechtigte die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Rund die Hälfte aller Kinder unter zwölf Jahren sind im Auto nur unzureichend oder sogar falsch gesichert. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuell von der Unfallforschung der Versicherten (UDV) in Auftrag gegebene Studie. Demnach zeigte fast die Hälfte der befragten Autofahrer teilweise gravierende Wissenslücken hinsichtlich der Handhabung von Kindersitzen und der angemessenen Sicherung ihrer Sprösslinge. Für Rudi Siefert vom FSZ Fahrschul-Zentrum in Hockenheim ist das Thema eine Herzensangelegenheit: „Kinder sind besonders schutzbedürftig und verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit – nicht nur als Verkehrsteilnehmende auf der Straße, sondern gerade auch als Mitfahrende im Auto! Leider wird aber eben dieser Aspekt noch zu oft unterschätzt.“ Zu unterscheiden sind zunächst die korrekte Montage des Kindersitzes und die eigentliche Sicherung des jungen Passagiers. Insbesondere die richtige Gurtführung ist dabei alles andere als ein Kinderspiel, bestätigt auch Rudi Siefert: „Die Probleme beginnen schon beim Einbau, häufig kommt es hier zur Verwechslung von Becken- und Schultergurt. Beim Anschnallen ist der gängigste Fehler dann, den Gurt nicht straff genug zu ziehen. Unnötig komplizierte Gebrauchsanleitungen und nur schwer nachvollziehbare Schaubilder machen es dem Verbraucher leider nicht immer leicht.“ So appelieren auch die Verfasser der UDV-Studie an die Hersteller von Kindersitzen, deren Handhabung entsprechend zu erleichtern und sprachliche Barrieren abzubauen. Rudi Siefert rät dazu, schon beim Kauf eine ausführliche und fachmännische Einweisung in den Einbau und Gebrauch von Kindersitzen in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus sollten Eltern und Erziehungsberechtigte vor jeder Fahrt sorgfältig kontrollieren, dass Säuglinge und Kleinkinder angemessen gesichert sind. Weitere Hinweise zum Thema gibt Rudi Siefert jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl 06205 / 28 88 48 oder direkt in der Fahrschule: FSZ Fahrschul-Zentrum , Talhausstraße 2, 68766 Hockenheim.

15.10.2018 mehr
Deutsch-isländischer Informationsaustausch im FSZ Fahrschul-Zentrum

Deutsch-isländischer Informationsaustausch im FSZ Fahrschul-Zentrum

Isländische Fahrlehrer schon das zweite Mal zu Besuch im Fahrschul-Zentrum Wie bereits im Februar 2017 besuchten, am Samstag den 06.10.2018, 14 isländische Fahrlehrer das FSZ Fahrschul-Zentrum in Hockenheim um sich einen Überblick über die deutsche Führerscheinausbildung zu verschaffen. Als Vertreter des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg war der 2. Vorsitzende, Herr Ralf Nicolay eigens aus Heilbronn angereist und stand den engagierten und sehr aufmerksamen Zuhörern aus Island Rede und Antwort zu allen Fragen, und gab gerne und bereitwillig Auskunft wie die Führerscheinausbildung hierzulande abläuft. Sehr überrascht zeigten sich die isländischen Kollegen, wie der theoretische Unterricht in den Fahrschulen abläuft, da in Island die theoretische Ausbildung hauptsächlich per e-learning stattfindet. Es gibt in Island, laut eigenen Angaben, wohl nur drei Ausbildungsstätten die theoretischen Unterricht in eigenen Unterrichtsräumen durchführen. Gerne und sehr interessiert folgten die isländischen Kollegen den Ausführungen von Herrn Siefert (Leiter des FSZ) und Herrn Nicolai, die bemüht waren sämtliche Fragen auch in Bezug auf Kosten des Führerscheins, Gehälter von Fahrlehrern, Führerscheinklassen und Durchlaufzeiten bis zum Erhalt der Fahrerlaubnis zu beantworten.  Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten des FSZ Fahrschul-Zentrums erregte auch der dort stehende Fahrsimulator die Aufmerksamkeit einiger isländischer Kollegen und gerne wurde auch die Möglichkeit einer "Probefahrt" angenommen. Nach ca. 2 Stunden intensiver Gespräche bedankte sich die Delegation für die vielen Anregungen und Informationen und verabschiedete sich, nicht ohne noch die ein oder andere Adresse auszutauschen, um auch weiterhin die Verbindung zwischen Island und Deutschland zu halten. Das gesamte Team des FSZ Fahrschul-Zentrums bedankt sich bei den interessierten Besuchern für das nette Gastgeschenk und freut sich schon auf die nächsten Besuche. Weitergehende Informationen erhalten Sie gerne bei Herrn Siefert, im FSZ Fahrschul-Zentrum, 68766 Hockenheim, Talhausstraße 2 oder unter 06205 / 288848. (R.Siefert)

07.10.2018 mehr